---
title: "jetzt & bald"
date: 2025-08-13T18:23:00+02:00
author: admin
canonical_url: "https://tuqtuli.com/de/jetzt-bald"
section: Einträge
---
# jetzt &amp; bald

   ## Leh­re

Im Som­mer­se­mes­ter 2026 ver­trat [Juli](https://tuqtuli.com/de/wer-hat-tuqtuli-initiiert) an der [Hoch­schu­le für Gestal­tung Schwä­bisch Gmünd](https://www.hfg-gmuend.de/?gad_source=1&gad_campaignid=23083599074&gbraid=0AAAAAC7DbN0mRY37IcqZlREhtGjJwPXml&gclid=Cj0KCQiA1JLLBhCDARIsAAVfy7izTjdWbAA067bKg8RwPoLrY2pABP9_bPVU_YUPa1OzwjN9jKZ5VGAaAi-5EALw_wcB) Prof. Dani­el Utz mit einem Semi­nar zum The­ma »visu­el­les Den­ken« im Mas­ter Stra­te­gi­sche Gestal­tung. Gegen­stand die­ses Semi­nars war pik­to­gra­phi­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on, genau­er gesagt: [das Milulayu-Pro­jekt](https://tuqtuli.com/de/das-milulayu-projekt). Kon­kret ging es dar­um, die Anwei­sun­gen für ver­schie­de­ne Medi­ka­men­te in Zei­chen zu über­set­zen. Hier­für durf­ten die Stu­die­ren­den die Exper­ti­se von [Ibu­pro­jekt](https://tuqtuli.com/de/das-ibuprojekt)-Mit­glied und Phar­ma­ko­lo­gin [Muna Kha­lil](https://www.linkedin.com/in/munakhalil/) in Anspruch neh­men und sich mit Stu­die­ren­den der Lin­gu­is­tik-Pro­fes­so­rin [Bet­ti­na Bock](https://idsl2.phil-fak.uni-koeln.de/institut/personen/lehrendenseiten/prof-dr-bettina-m-bock) an der Uni­ver­si­tät zu Köln besprechen.

Die ent­ste­hen­den Arbei­ten wer­den nun ver­schie­de­nen­orts aus­ge­stellt. Zugleich war die­ses Semi­nar ein WDC-Cam­pus-Pro­jekt im Rah­men von Frank­furt am Main als [World Design Capi­tal](https://wdc2026.org/de), WDC, 2026. Im Juli waren dort die TUQ­TU­LI-Über­set­zun­gen der Stu­die­ren­den Teil der WDC-Cam­pus-Aus­stel­lung »dreams, ide­as &amp; pro­to­ty­pes« im [Muse­um Ange­wand­te Kunst](https://www.museumangewandtekunst.de).

Im Win­ter­se­mes­ter wird Juli gemein­sam mit Stu­die­ren­den des inter­na­tio­na­len Mas­ter­stu­di­en­gangs »Inte­gra­ted Design« (MAID) in Des­sau wei­ter­ar­bei­ten. Das passt als Pro­jekt ganz aus­ge­zeich­net zur dor­ti­gen Hoch­schu­le für ange­wand­te Wis­sen­schaf­ten, die den Geni­us Loci des Bau­haus durch die Ver­bin­dung von Gestal­tung, Tech­nik und gesell­schaft­li­che Pra­xis in einer inter­dis­zi­pli­nä­ren Aus­bil­dung weiterführt.

Es han­delt sich bei dem Milulayu-Pro­jekt um eine

## Koope­ra­ti­on

im Zuge des [Ibu­pro­jekts](https://tuqtuli.com/de/das-ibuprojekt). Mitt­ler­wei­le ist des­sen Pha­se 2 abge­schlos­sen. In die­ser Pha­se der ers­ten inter­na­tio­na­len TUQ­TU­LI-Koope­ra­ti­on führ­ten wir 11 skiz­zen­haf­te Ansät­ze zu vier opti­mier­ten Ver­sio­nen zusam­men. Die­se wer­den wir nun in Pha­se 3 tes­ten. Unser Ziel ist, pik­to­gra­phi­sche Gebrauchs­an­wei­sun­gen für ein ein­fa­ches Schmerz­mit­tel, Ibu­profen, zu ent­wi­ckeln. Wenn Du inter­es­siert bist, kannst Du gern dar­an mitarbeiten.

[Adam Yeo](https://www.adamyeo.com), Assis­tenz­pro­fes­sor für Gra­fik­de­sign, Dozent und For­scher an der [Uni­ver­si­tät von Bon­dou­kou](https://www.ubkou.edu.ci), ließ kürz­lich auch sei­ne Stu­die­ren­den die medi­zi­ni­schen Anwei­sun­gen für Ibu­profen in TUQ­TU­LI über­set­zen. Des­glei­chen [Loïc Mar­leix](https://design-brouhaha.com/) an der [Stra­te Lyon](https://www.strate.design/en)!

## Talks und Workshops

Ende August in Ams­ter­dam gab Juli einen fünf­tä­gi­gen TUQ­TU­LI-Work­shop auf der [»Word, Image and Social Dyna­mics« Kon­fe­renz](https://iaswis2026amsterdam.framer.website/) der IAWIS, Inter­na­tio­nal Asso­cia­ti­on of Word and Image Studies.

Im Sep­tem­ber fei­ert die [Vien­na Design Week](https://www.viennadesignweek.at/) ihr 20jähriges Bestehen. Im Rah­men des­sen wid­met sie sich am 26. Sep­tem­ber mit einem Jubi­lä­ums-Sym­po­si­um der aktu­el­len dis­kur­si­ven Situa­ti­on und der gesell­schaft­lich-kul­tu­rel­len Posi­ti­on des Design­sek­tors. Es betrach­tet den gegen­wär­ti­gen Zustand der Design­welt durch die Lin­se der »Five Stages of Grief«: »Deni­al«, »Anger« &amp; »Bar­gai­ning«, »Depres­si­on« &amp; »Nost­al­gia« und »Accep­tance«. Juli wird Host für den Slot »Accep­tance« sein.

Eben­falls als Teil der Vien­na Design Week gibt Juli an der [New Design Uni­ver­si­ty](https://www.ndu.ac.at) St. Pöl­ten einen ein­tä­gi­gen TUQ­TU­LI-Work­shop am 25. September.

Vom 11 bis 15 Okto­ber ver­an­stal­tet das [HIT Holon Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy](https://www.hit.ac.il/en/academic/design/visual-communication/) in Isra­el sei­ne jähr­li­che Inter­na­tio­nal Design Week, dies­mal mit dem The­ma »Igno­rance is (Not) Bliss« – und mit einem TUQ­TU­LI-Work­shop, den Juli zusam­men mit Zachi Diner gibt, einem Pro­fes­sor aus deren Fach­be­reich visu­ell­le Kommunikation.

Am 5. Novem­ber spricht Juli beim »Design Talk« zum The­ma »inklu­si­ves Design« im [Design Zen­trum Ham­burg](https://design-zentrum-hamburg.de) und bringt beglei­tend dazu einen Minia­tur-TUQ­TU­LI-Work­shop mit.

Von dort aus reist sie wei­ter nach Schwä­bisch Gmünd, wo sie an der [Hoch­schu­le für Gestal­tung](https://www.hfg-gmuend.de/?gad_source=1&gad_campaignid=23083599074&gbraid=0AAAAAC7DbN0mRY37IcqZlREhtGjJwPXml&gclid=Cj0KCQiA1JLLBhCDARIsAAVfy7izTjdWbAA067bKg8RwPoLrY2pABP9_bPVU_YUPa1OzwjN9jKZ5VGAaAi-5EALw_wcB) einen ein­wö­chi­gen TUQ­TU­LI-Work­shop gibt.

Für nächs­tes Jahr hat die [Liepā­ja Cen­tral Sci­en­ti­fic libra­ry](http://www.liepajasczb.lv) in Liepā­ja in Lett­land Juli ein­ge­la­den, vom 5. bis 9. Mai einen TUQ­TU­LI-Work­shop zu geben. Weil der 9. Mai [Euro­pa­tag](https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://de.wikipedia.org/wiki/Europatag&ved=2ahUKEwiCroyqlYmWAxWXQPEDHYaFCfUQmhN6BAgGEAU&usg=AOvVaw1wUgbdwf24JXOf91Bp1bke) ist, wird Euro­pas Mot­to »[in Viel­falt geeint](https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://de.wikipedia.org/wiki/Europamotto&ved=2ahUKEwjktYS8lYmWAxXAB9sEHV2ANT8QmhN6BAgGEAU&usg=AOvVaw2OAY7ndIguLE8D4AKUN3Ml)« des­sen The­ma sein. Das passt ganz aus­ge­zeich­net zur Stadt, denn ein Drit­tel der Einwohner\*innen – ähn­lich wie über­haupt in ganz Lett­land – spricht oder ist rus­sisch. Dazu kom­men die über­all anzu­tref­fen­den Unter­schie­de in Wohl­stand und Alter. Da Juli weder Rus­sisch noch Let­tisch spricht, sind wei­te­re Team-Mit­glie­der geplant, die dol­met­schen kön­nen und damit ver­trau­ter sind, was die Men­schen vor Ort beschäftigt.
