TUQTULI hat vor, eine neue, international verwendete und anerkannte Form der Kommunikation zu werden. In Zukunft soll jeder tuqtulieren können.
Eigentlich können wir TUQTULI alle schon – vorausgesetzt, wir lassen uns auf die Sicht-Weisen anderer ein. Aber eine gewisse Vertrautheit damit hilft, noch erfolgreicher auf diese Art zu kommunizieren.
Das Herzstück des Projekts ist die gemeinsame Entwicklung eines grundlegenden Repertoires an visuellem Vokabular und einer grundlegenden Piktogrammatik für deren Verwendung in TUQTULI-Konversationen.
Es liegt in der Natur dieses partizipativen Kunstprojekts, die Welt zu bereisen und von Menschen an den Orten, an denen es verwendet wird, angenommen, weitergedacht und weiterentwickelt zu werden.
TUQTULI freut sich darauf, sich weltweit kaskadierend auszubreiten. Im Laufe dieses Prozesses werden Symbole, Zeichen, Piktogramme und Icons aus verschiedenen Sprachen, Soziotopen, Berufen, Generationen, Regionen und Religionen als immaterielles Kulturerbe gesammelt.
Das Nähren der Kreativität aller Menschen ist von großer Bedeutung für TUQTULI, desgleichen die Stärkung des Selbstvertrauens, individuelle Ansichten und Bedürfnisse auszudrücken.
TUQTULI möchte die unterschiedlichsten Menschen auf spielerische Weise zusammenbringen und ein Gefühl der Verbundenheit fördern. Inklusion und Integration sollen gefördert und letztendlich der Weltfrieden in Sicht gebracht werden.
Übergeordnete Ziele sind
- Brücken bauen
- Demokratie stärken
- Empowerment
- humanitäre Hilfe
- Erleichterungen für Analphabeten
»Smells like future!«, sagte die Besucherin einer kleinen Ausstellung an der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd, nachdem sie sich all die Ergebnisse des TUQTULI-Workshops angesehen hatte, während sie neben dem Tisch mit zwei Übersetzungen für das Ibuprojekt stand. Ja, genau!