TUQTULI

TUQ­TU­LI ist ein dia­lo­gi­sches Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Prin­zip, bei dem in Echt­zeit Zei­chen anein­an­der­ge­reiht wer­den wie Wor­te. Es ist prak­tisch, wenn eine gemein­sa­me Spra­che, eine Dol­met­sche­rin und Über­set­zungs-Apps feh­len – etwa auf Rei­sen, mit Geflüch­te­ten, im Zusam­men­hang mit huma­ni­tä­rer Hilfe.

TUQ­TU­LI kann in aus­ge­stal­te­ter, vek­to­ri­sier­ter Form auch für län­ger­le­bi­ge Bot­schaf­ten ein­ge­setzt wer­den – etwa im öffent­li­chen Raum, in Büchern, auf Bei­pack­zet­teln, im Zusam­men­hang mit Spielen.

TUQ­TU­LI lädt so vie­le unter­schied­li­che Men­schen wie mög­lich ein, die­se neue Art der welt­wei­ten Kom­mu­ni­ka­ti­on mit­zu­ge­stal­ten. Es ver­bin­det die Pop­kul­tur unse­rer Zeit mit dem visu­el­len Erbe von Gesell­schaf­ten und der Krea­ti­vi­tät ein­zel­ner Men­schen. Es trägt dazu bei, Grä­ben zu über­brü­cken und inter­kul­tu­rel­le Ver­stän­di­gung zu fördern.

Und es macht gro­ßen Spaß!

Das Pro­jekt star­te­te 2024 und war seit­her auf Kon­fe­ren­zen, Fes­ti­vals und Hoch­schu­len in Bel­gi­en, Deutsch­land, Elfen­bein­küs­te, Frank­reich, Japan und USA.